Wie et fröher wor

Sie interessieren sich für die Geschichte Rath-Heumars?

Rath und Heumar sind zwei Orte, die geographisch immer wie ein Ort zusammen-lagen, aber erst am 1. Januar 1975 im Zuge einer Gebietsreform zusammen-wuchsen und nun zur Stadt Köln gehören. Die Bewohner pflegten nicht immer Kultur und Vereinsleben gemeinsam. Dadurch, dass Rath zu Köln und Heumar zu Porz gehörten, gab es zwei Schulen, zwei Polizeistationen, zwei Turn- und Männergesangvereine usw.

Erst seit 1833 ist die katholische Pfarre St. Cornelius Heumar für die Pfarrkinder beider Orte zuständig.

Bis heute behielt der Ort seinen dörflichen Charakter. Wenn Sie wissen wollen, warum die Forststraße früher „Kohjass“ hieß und der neue Bebauungsplan zwischen der Rösrather Straße und der Straßenbahn „An der Judengasse“ heißt oder dass es auf dem Flohberg nicht um Flöhe geht, sondern unsere Vorfahren dorthin vor dem Hochwasser geflüchtet sind, dann sollten Sie die Bücher vom Kulturkränzjen lesen.

Beiträge über die Geschichte des Doppelortes und Anekdoten über seine Bewohner werden von
uns gesammelt und bearbeitet, auf unseren Veranstaltungen vorgetragen und in unseren
Büchern veröffentlicht.

 

Viele sind unserem Aufruf in den Veranstaltungen gefolgt und haben historisches Material wie Fotos, Schriftstücke etc. zusammengesucht und uns übergeben. Alte Bilder und Texte von Rath-Heumar werden von uns gescannt und in einer Datenbank digital erfasst und bearbeitet. Sie können bei uns eingesehen werden.

 

Viel Spaß auf unserer Homepage!

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